Email this page to a friend  
 
Scientific Research
Antidepressant
Anxiety
Beating depression
Bi polar depression
Child
Childhood
Clinical
Coping
Dealing with depression
Anxiety
Children
Medications
Treatment
Help
Herbal Remedies
Major depression
Manic depression - Bipolar disorder
Menopause
Mild
Overcoming
Post natal depression
Postnatal depression
Seasonal Affective Disorder
Self Help
Severe
St Johns wort
Symptoms
Teenage
What is Depression?

 

Wilkommen zum Kampf gegen Depressionen

Dies ist nur eine Website zur Information, Sie werden hier viele Informationen ueber verschiedene Arten von Depressionen finden.

Da ich selbst unter Depressionen leide, finde ich es sehr wichtig meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen in der Hoffnung, dass sie vielleicht dem einen oder anderen helfen.

Meine persoenliche Reise durch die Depression

Ich kann mich daran erinern, dass mich sogar im juengsten Alter, die kleinsten Dinge aus der Fassung bringen konnten. Was sehr wichtig fuer ein Kind ist, kann fuer Ewachsenen natuerlich von kaum einer Bedeutung sein, aber ich kann mich erinnern Fragen gestellt zu haben, die fuer mich aeusserst wichtig waren. Wuerden wir uns verspaeten? Wird jemand da sein? Ich wuerde mir grosse Sorgen bezueglich der Antwort machen- Wird es am Sporttag regnen? Was wuerden wir machen? Wuerde er ausfallen? Falls es nicht regnen sollte, wuerden alle kommen? Sah ich in meinen neuen Sportsachen gut aus? Wuerden wir puenktlich sein? Falls wir uns wirklich verspaeten sollte, brachte dieses eine neue Art von Besorgnis hervor. Diese Art von Besorgnis schein nicht zu extrem, aber ich war zu diesem Zeitpunkt erst fuenf oder sechs Jahre alt.

Soweit ich mich erinnern kann, haben meine Eltern, die zu 99% super waren, diese extremer Besorgnis meinerseits nicht bemerkt. Ich fuehlte mich immer mit den halbherzigen Antworten auf meine Fragen abgespeist. Ich denke wirklich, dass wenn mein Problem bemerkt worden waere und mir geholfen worden waere, meine Kindheit um einiges einfacher gewesen waere. Ich bin mir heute dieser Sache mit meinen Kindern sehr bwusst, Kinder brauchen viel Unterstuetzung, viel Liebe und Beruhigung von Ihren Eltern.

Eines der ungewoehnlichsten Dinge, die mir als Kind Sorgen machten, war das Wetter. Das Wetterr, besonders der Wind, liess mir das Wasser kalt ueber den Ruecken laufen. Das Wetter verursachte, dass ich mich wegen jeder Kleinigkeit sorgte und beunruhigt war. Als Erwachsener habe ich viel gelesen, aber ich habe nie ueber ein Problem dieser Art gelesen – ich nenne es Weather Affective Disorder oder WAD [Wetter bedingte Funktionsstoerung]. Es ist ein naher Verwandter von Seasonal Affective Disorder [jahreszeitlich bedingte Depressionn] oder SAD, der einzige Unterschied ist, dass SAD die Leidenden nur ein paar Monate pro Jahr beinflusst, WAD dagegen hat mich das ganze Jahr beinflusst. Es konnte der Wind, der Regen oder sogar der blaue Himmel sein, der mir einfach keine Ruhe liess.

Trotz meiner Besorgnis als  Kind, war ich schon immer sehr gut im Sport und mit  Problemloesungen – Ich war auch sehr kreativ.

DER BEGINN VON BIPOLAR

Mit 16 ging zur britischen Armee und war zufrieden, bei viel Sport und anderen Aktivitaeten dabei zu sein. Aber ich fand es sehr schwierig mit den konstanten Veraenderungen, Informationsmangel und der konstanten Angst nicht zu wissen was als naechstes passiert, fertig zu werden. Wo und wohin sollte ich als naechstes geschickt werden? Wuerde es mir genausogut gefallen, wie das was ich jetzt mache? Ich machte mir staendig Sorgen.

Nach ca. sechs Jahren bei der britischen Armee, hatte ich genug von den konstanten Aenderungen und Aufruhr und entschied ich mich die Armee zu verlassen und etwas Neues zu versuchen. Ich hatte ein Jahr Kuendigungsfrist. Zu dieser Zeit hatte die Armee gerade eine ganze Menge von Soldaten entlassen, deshalb war mir bewusst, dass ich diesem Kuendigungsjahr auch in Krisengebiete geschickt werden wuerde. Wie schon vorausgesehen, wurde ich fuer sechs Monate nach Nordirland geschickt. Im grossen und ganzen war dieser Trip gut und ich hatte eine gute Zeit mit einer guten Gruppe von Soldaten. Nach sechs Monaten kamen wir zurueck in unsere Kaserne in Deutschland. Wir bekamen zwei Wochen Urlaub und uns wurde mitgeteilt, dass wir uns danach auf einen sechsmonatigen Trip nach Bosnien vorbereiten sollten. Zu diesem Zeitpunkt war meine Zeit fast abgelaufen und ich sollte eigentlich meine Kursen zur iedereingliederung beginnen, deshalb war ich nicht besonders begeistert von dieser Aussicht. Dieses Ereignis schien wie eine Art psychologischer Ausloeser fuer mich.

Unser Job in Bosnien war eine Landebahn zu bauen, die die NATO fuer Luftangriffe nutzen konnte, wenn dieses noetig wurde. Als wir eintrafen, war irgendetwas in mir drinnen anders, aber ich weiss bis heute nicht was es war – ich fuehlte mich einfach komisch, irgendetwas war nicht in Ordnung. Unser erster Job war es, unsere eigenen Unterkuenfte und dann die Landebahn zu bauen. Wir begannen ein dorfgrosses Zeltlager zubauen, das aussah wie aus eine Szenen aus der Serie MASH. Als wir in Bosnien ankamen war es Spaetsommer und sehr heiss und unsere Arbeitstage waren kurz und gut zu verkraften (manchmal konnten wir sogar an den Strand gehen). Die Duschen, die wir bauten waren aus Viehstallgeruesten und Wasser wurden in die hohlen Metallrohre gepumpt, mit Naegeln machten wir Loecher und das war die Dusche. Die Toilette war ein lang ausgegrabener Graben im Boden, genau neben der Strasse, sodass einen der vorbeifahrende Verkehr sehen konnte (hauptsaechlich Militaerverkehr).

Nach zwei Monaten war der Sommer zu Ende und der Regen begann, und das war als mein Leben sich fuer immer aenderte.

Die Tage waren nass, windig und dunkel. Unsere Klamotten waren andauernd nass, durch unsere Zelte liefen kleine Fluesse, mein Schlafsack und meine Habseligkeiten waren nass. Es ist einfach unmoeglich das Gefuehl zu beschreiben, in einen nassen Schlafsack zu steigen, mit Wasser das immer noch auf dich tropft, das Zelt, das mitten in der Nacht waehrend eines wolkenbruchartigen Platzregens wegfliegt, morgens aufzustehen ohne ein Auge zugetan zu haben, da man die ganze Nacht klitschenass war, war fuerchterlich, fuer drei Monate war alles nass und extrem feucht. Meine Moral war ganz unten im Keller. Dann gab es doch einen Lichtblick; unser Truppenkommandeur  sagte, dass wir an der Reihe waeren, um ein bisschen Ruhe und Erholung zu geniessen. Genau was der Arzt verschrieben hatte – oder nicht?
Wir wurden in ein kleines Hotel gebracht, das ca. 20 Meilen von unserem Camp entfernt lag. Zwei Einzelbetten in einem Zimmer, mit Dusche und Toilette, saubere Handtuecher, trockene und saubere Betten, warmes qualitatives Essen, heisses Wasser. Es war himmlisch. Aufgrund  des unglaublichem Komforts nach den erbaermlichen Verhaeltnissen, war ich auf einem Hoch.; Worte koennen mein Hochgefuehl nicht beschreiben.

Fuer vier ganze Tage und Naechte lebten wir im relativen Luxus und  assen gutes Essen. Als die vier Tage vorbei waren, wurden wir zurueck zu unseren Zelten gefahren. Auf dem Rueckweg erinnerte ich mich, dass ich vor der Abreise einen nassen Schlafsack und nasse Klamotten zurueckgelassen hatte. Als wir zurueckkamen war es noch schlimmer, als ich erwartet hatte. Waehrend wir weg waren wurde unser das Camp ueberflutet, und unsere Zelte standen 30 cm unter Wasser. Ich konnte fuehlen wie meine Stimmung ganz dramatisch sank. Dieses Gefuehl kam ganz ploetzlich ueber mich. Ich wollte auf der Stelle Selbstmord begehen. Mein Leben hatte zu diesem Zeitpunkt einfach keinen Sinn mehr. Ich brach in Traenen aus und sass da mit meinem Kopf in meinen Haenden und wuenschte ich waere tot. Mit jeder Sekunde, die ich da sass, spuerte ich, dass ich immer weiter in einn niemals endenden Abgrund versank. Mir kam es so vor, als ob ich so fuer Stunden sass, bis mich ein Sanitaeter abholte und mich ins Krankenzelt brachte.

Das war der Anfang meines bipolaren Lebens – einem schwindeligen Hoch folgte ein katastophales Tief. Die Behandlung war sehr einfach, eine Menge Tabletten, um mich ruhig zu halten bis ich die Armee in drei Monaten verliess.

Es folgten zwei katastrophale erfolglose Aufenthalte in zwei verschiedenen psychatrischen Abteilungen. Ich werde hier nicht ins Detail gehen, falls Sie selbst einmal einen kurzen Aufenthalt in einer dieser Institutionen haben muessen – falls das passieren sollte, dann denken Sie daran, nie boese zu werden, immer zu laecheln und allen zu sagen, dass alles in Ordnung ist oder Ihr Aufenthalt wird laenger dauern als Sie denken. Nach diesen Erfahren entschied ich mich fuer die Selbstdiagnose und kam zu dem ganz einfachen Ergebnis der bipolaren Stoerungr, mit massiven Tiefs und massiven Hochs.

10 Jahre spaeter hatte ich jedes Antidepressent, das es unter der Sonne gibt ausprobiert, und keine dieser Drogen schien zu wirken – die Nebenwirkungen waren genauso wie sie in den Anleitungen beschrieben waren, aber die positiven Effekte blieben aus.

FISCHOEL

Meine Hochs sind jetzt relativ einfach zu handhaben, und bringen jetzt nicht mich sondern meistens nur die Menschen um mich herum aus der Fassung. Und die Tiefs – die habe ich jetzt auch unter Kontrolle.

Vor ein paar Jahren las ich  zum ersten Mal ueber die Vorteile von Fischoelen und ging zu meinem oertlichen Supermarkt und kaufte Fischoel. Ich setzte mich zurueck und wartete auf die Ausgeglichenheit meiner Stimmungen, aber nichts passierte.

Ich las ein weiteres Buch ueber die Vorteile von Omega 3 Fischoelen, und ueber die Vorteile eines Naehrstoffs, der EPA heisst. Nachdem ich ein Fischoel mit hohem EPA Anteil gefunden hatte, wartete ich wieder auf auf den Ausgleich meiner Stimmungsschwankungen. Enttaeuscht fragte ich mich, ob ich vielleicht immun gegen Fischoel bin, oder ob ich immer noch nicht das Richtige gefunden hatte.

Dann fing ich an EPA Fischoele in Tiefe zu studieren und was ich herausfand sollte mein Leben von grundauf aendern. Ich fand heraus, dass es verschiedne Grade von Fischoel gibt, beginnend mit dem konventionellen Lebertran bis hin zum Rolls Royce der Fischoele – hochgradige EPA-Konzentrate. Ich suchte nach dem hoechsten Grad von EPA, den ich finden konnte. Alle Oele schienen einzigartige Verkaufspunkte zu haben, aber da ich so viel ueber Fischoele gelesen hatte, konnte ich den Rummel von der Wahrheit unterscheiden. Der wichtigste Punkt, den ich herausgefunden hatte, war, dass jedes Oel, genau wie Alkohol, verschiedene Staerken hat, und dass die Menge nicht so wichtig ist, wie die Staerke.

Wieder versuchte ich dieses unerreichbare hochgradige Oel zu finden. Es war offensichtlich, dass die meisten Websites Ausdruecke, wie „hochgradig“ und „ultra-stark“ benutzen, welches meine Fortschritte ein echtes hochgradiges Oel zu finden, erschwerte. Dann endlich fand ich ein Produkt, dass einige unabhaengige Kritiken hatte und dieses sollte angeblich das staerkste Oel sein, das erhaeltlich war. Ich hoffte, dass dies meine Loesung war, aber wieder hatte es keinen Effkt auf mich.

Ich rief die Firma, die dieses Produkt verkaufte an, um herauszufinden, ob ich irgendetwas falsch machte. Ich wurde gefragt, wie lange ich denn das Oel schon einnehme und wieviele Kapseln pro Tag. Mir wurde gesagt, es sei kein Wundermittel, und dass ich vier Kapseln  pro Tag fuer ein Minimum von drei Monaten nehmen muesste bis das Oel vollstaenig von meinem Koerper absorbiert wuerde. Ausserdem wurde mir gesagt, dass auch andere Dinge die Wirkung beinflussen koennten, wie z.B. die Ernaehrung.

Ich erhoehte also die morgendliche Dosierung auf vier Kapseln und verbesserte meine Essgewohnheiten, indem ich alle Fettsaeuren wegliess. Vier Wochen spaeter bemerkte ich, dass sich merkwuerdige Dinge mit mir passierten, mein Verhalten war untypisch. Meine Besorgnisse ueber unwichtige Dinge waren ploetzlich weg. Ich hoerte auf, mir Sorgen zu machen, dass mein Auto vielleicht im Regen liegen bleiben koennte und ueber die tiefziehenden Wolken. Ich bemerkte ausserdem, dass sich mein Aerger, den ich manchmal gegenueber meinen Kindern empfunden hatte, ploetzlich verschwand und anstelle sie anzuschreien, sprach ich mit Ihnen. Vom rapiden Wachsen meiner Haare und Naegelanz zu schweigen.

In den folgenden Monaten fuegte sich alles zusammen. Meine Stimmungen waren ausgeglichener als sie in den letzten 15 Jahren waren. Ich lachte ueber Komoedien im Fernsehen, was ich sonst normalerweise nie tat. Kleinigkeiten machten mir jetzt keine Sorgen, und ich fand es einfacher Dinge zu vergessen, ueber die ich mir normalerweise wochenlang den Kopf zerbrochen haette.. Meine Konzentration war unglaublich und meine Faehigkeit Aufgaben anzuvisieren war viel besser, aber das groesste und beste war die Ausgeglichenheit meiner Stimmungen, die mir das Oel gegeben hatte. 100 % geheilt? Nein, aber mir geht es auf jeden Fall 95 % besser. Wenn meine alten Stimmungen mit Flutwellen verglichen werden, koennte man sagen, dass meine Stimmungen jetzt ganz weiche Wellen am Strand sind, und sie sind sehr einfach zu hand haben.

Ich hoffe, dass ich durch das Aufschreiben meiner Erfahrungen vielleicht irgendjemanden, irgenwie, irgenwo geholfe habe...

Das Oel, das ich momentan einnehme heisst PuraEpa. Und es ist das staerkste, das ich gefunden habe mit einer EPA Konzentration von 90 % und es enthaelt kein DHA ( Ich habe herausgefunden, dass einige Aerzte der Meining sind, dass es einen Wettbewerbsmechanismus zwischen EPA und DHA besteht) und es scheint gut zu wirken, falls ich in Zukunft etwas anderes einnehmen sollte, werde ich Ihnen den Namen und den Grund auf dieser website mitteilen.

Ich wuensche Ihnen  allen viel Glueck